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PräventionImTeam

ACS SCHÜLER LERNEN GEWALTLOS HANDELN

Die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen nimmt immer mehr zu.

Umso wichtiger ist es, das Thema gemeinsam anzugehen. Genau aus diesem Grund werden die Realschulklassen des Jahrgangs sieben zusammen mit Vertretern der Schule, der Polizei, und der Jugendarbeit der Evangelischen Kirche Auf dem Berg sich dieser Thematik stellen.

Während fünf Projekttagen mit jeweils sechs Schulstunden pro Schuljahr und weiteren Vertiefungsstunden lernen die Schülerinnen und Schüler im Gewaltpräventionsprojekt der hessischen Landesregierung (PiT – Prävention im Team), Konflikten frühzeitig aus dem Weg zu gehen.Dabei werden die Schülerinnen und Schüler Orte der Gewalt kennen und meiden lernen. Sie erfahren, wie sie aus einem Konflikt rechtzeitig aussteigen, wie sie erfolgreich Menschen um Hilfe bitten und wie sie Mitbürgern richtig helfen. „Durch das Projekt sollen potenzielle Opfer vor Gewalt im öffentlichen Raum geschützt werden“, so beschreibt Dipl. Sozialpädagogin Katharina Kreis die Zielsetzung des Gewaltpräventionsprojektes.

Den Themen Gewalt und Möglichkeiten des Umgangs mit Konflikten soll nun an der Anton-Calaminus Schule eine besondere Aufmerksamkeit gegeben werden. Das Projekt wird von nun an umgesetzt von den beiden Lehrerinnen A. Niedernostheide und H. Böttger-Jost, Polizeioberkommissar R. Braun und der Dipl. Sozialpädagogin Katharina Kreis, Jugendarbeiterin der Kirchengemeinde Auf dem Berg und der politischen Gemeinde Gründau.

Wesentlicher Unterschied zu anderen Projekten ist, dass bei PiT das Opfer und nicht der Täter im Mittelpunkt steht.

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