06051 / 2811  Niedergründauer Str. 17, 63584 Gründau

Aktuelles

Betriebsbesichtigung im Edeka Zentrallager

Am Montag den 01.04.2019 fuhren die 7c und die 7b zusammen zu einem Lager von Edeka. Nach 2,5 Stunden Fahrt kamen wir an und wurden sofort sehr freundlich begrüßt und wurden zu einem Raum geführt, indem Essen und Trinken schon für uns bereit stand. Es hat angefangen mit einem gemütlichen Frühstück, weiter ging es mit einer Präsentation über Edeka. Diese sollte uns einen kleinen Einblick verschaffen, wie es da so läuft. Zunächst ging es weiter mit der Führung zum Lager. Dort wurden wir in verschiedenen Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 hat angefangen zu den Lebensmittel zu gehen und drüber zu reden,wo das alles eigentlich her kommt. Die andere Gruppe hat zunächst einen Gabelstabler gezeigt bekommen und das Lagersystem erklärt bekommen. Der Tag neigte sich dem Ende zu und wir mussten langsam wieder nach Hause, zum Abschied bekamen alle nochmal ein Tütchen mit Geschenken von Edeka. Als wir wieder an der Anton-Calaminus-Schule ankamen bedankten wir uns alle beim Busfahrer und bei den tollen Lehrern für die schöne Fahrt.

Geschrieben von Maiko Kaminsky, Klasse 7c

Bionade hautnah

Betriebsbesichtigung im Rahmen des Girls & Boys-Days 2019

Die Klassen 8a,5a,5c und die NDHS-Klasse, sind am 28.3.2019 zur einer Betriebsbesichtigung zu Bionade (Limonadenfabrik) gegangen. Direkt am Eingang gab es viele Kästen und es roch nach Rauch. Als wir nach oben gingen, waren da viele Stühle aufgebaut wie im Kino, dazu eine Leinwand. Nachdem wir gesessen haben, haben uns die Lehrer einzelnen aufgerufen und wir bekamen eine gratis Bionade nach unserer Wahl (es gab verschiedene Sorten). Den Klassen wurde vorgestellt wie die Bionade zustande kam und wie sie hergestellt wird. Danach stellte sich Roger vor und erzählte uns, wie die Bionade im großen und ganzen hergestellt wurde. Er erzählte uns zum Beispiel, das die Bionade erst 1985 entstand. Im Film, den wir uns angeschaut hatten, haben wir erklärt bekommen, was die Gründer der Bionade erreichen wollten (Sie wollten etwas kreieren, was nicht nur aus chemischen Zeug bestand, sondern was Natürliches). Er sagte uns noch, dass die Säure, die in der Limo steckt, das ist, was die Bionade erst ausmacht, so wie der Teig von der Pizza oder das Mehl vom Kuchen.
Zur der Herstellung wurde uns ein kleiner Film gezeigt. Die Bionade ist nicht eine Limonade, wie wir sie kennen, sondern, sie besteht aus natürlichen Rohstoffen und wie durch Bier aus Mikrooganismen. Der Erfinder der Bionade ist Dieter Leipold, er wollte für Kinder, Jugendlichen und Erwachsene ein alkoholfreies Getränk entwickeln. Für seine Forschungen brauchte er neun Jahre bis er damit zufrieden war. In der Herstellung von Bionade benutzt man Wasser und Gerste.
Doch dann fragte Roger, ob wir die pure Säure probieren wollen. Wir probierten alle und es schmeckte niemanden (es schmeckte nach Essig). Roger gab uns wieder die Säure, doch diesmal war da Zucker und Holunder drinnen und es schmeckte sogar gut. Und da sieht man wieder, was ein bisschen Zucker und Holunder alles ausmachen können. Uns Schüler wurde auch angeboten die Säure zu probieren, es kamen witzige Reaktionen von Schülern. Meiner Meinung nach schmeckte es nach Apfelessig. Uns wurde dann auch eine fertige Säure mit Sirup, Holunder Geschmack angeboten, um es zu probieren.
Roger zeigte uns das alte Logo, was wir jetzt kennen (das Logo änderte sich, aber der Name blieb immer gleich).
Roger/Rüdiger Obermann erzählte die Geschichte der Herstellung und führte uns ein bisschen in der Fabrik herum. In der Mälzerei wird die Gerste gemälzt und geröstet. Dann wird alles im Sudhaus mit dem Wasser erhitzt, gefiltert und gekocht. Aus Malz und Zucker wird Säure, daraus entstehen Mikroorganismen. angenehmer als die nur mit der Säure. Nach der Säure werden natürliche Gluconsäurebakterien hinzugefügt. Gluconsäure ist eine schwache organische Säure, die den Geschmack des Honigs abrundet. Zur der Gluconsäure wird Zucker(Bio-Zucker), Säfte, Aromen, Wasser und Kohlensäure hinzugefügt und das ganze wird fermentiert. Gluconsäure wird von Bienen hergestellt, dazu benötigt sie das Enzym, das produzieren sie selber und so wird aus einem Teil des Zuckers Gluconsäure. Sie ist auch eine schwache organische Säure, so dass man wenig Zucker benötigt. Nach der Herstellung wird der Saft in Flaschen abgefüllt und sind bereit für den Verkauf. Als er mit seinen Erklärungen fertig war, schauten wir uns an, was mit den Flaschen, die leergetrunken sind, passiert.
Es gibt ein Mehrwert-System, das bedeutet, das alte Flaschen wiederverwendet werden. Die Flaschen werden zunächst mit einer Maschine auf ein Band transportiert, wo sie dann in einer Reinigungsmaschine gereinigt werden und das Etikett abgemacht wird. Die Flaschen werden in einer großen Spülmaschine mit heißem Wasser gespült. Danach werden die Flaschen gescannt, um zu kontrollieren ob die Flaschen beschädigt sind. Es kommt in einen Scanner, der so genau ist, dass er Splitter und anderes erkennt. Anschließend wird das Etikett neu aufgedruckt und der Deckel wird draufgesetzt, von einer Maschine in einen Kasten abgelegt und wieder neu verkauft. Dann werden die Flaschen etikettiert und sind wieder bereit für die Nutzung.

Der Text wurde dankenswerterweise von Arda Turac (Klasse 5a / kursiv) und von Ümmühan Özer (Klasse 8a) geschrieben.

Der Teamgeist steht im Vordergrund

Anton-Calaminus-Schule veranstaltet drittes Völkerballtunier
In der vorletzten Woche hat die Anton-Calaminus-Schule ein Völker- und Gefängnisballtunier veranstaltet. Die Fachschaft Sport hat dazu an zwei Tagen die Klassen 5-10 und am letzten Tag die Grundschulkinder eingeladen, am Wettkampf teilzunehmen. Gespielt wurde das bekannte Sport-Spiel in der Großsporthalle, sodass alle Klassen im Duell gegeneinander antreten konnten. Neben den Schülerinnen und Schülern haben selbstverständlich auch die Lehrkräfte daran teilgenommen, um den Teamgeist weiter zu fördern und die Tage so als Teambuildingmaßnahmen für die Klassen zu nutzen. Völkerball und Gefängnisball fördert neben des Teamgedankens auch das konditionelle Werfen, Fangen, Ausweichen, Taktieren, Kooperieren.
Schulleiterin Annett Harz lobte diese Sportaktion und dankte allen Lernenden und Lehrenden. „Wir erleben rund um das Sportgeschehen glückliche Kinder, die zudem noch als Gruppen weiter zusammenwachsen konnten.“, resümiert Daniel Ries, Leiter der Fachschaft Sport.

Auf die Wirkung kommt es an

Anton-Calaminus-Schule veranstaltet Präsentationsseminar
Wer reden und überzeugen kann, dem wird viel zugetraut. ​Schon in der Schule, später in der Berufsausbildung und erst recht im Berufsalltag gewinnt es zunehmend an Bedeutung, Informationen, Ergebnisse, Produkte oder das Unternehmen wirkungsvoll vor Gruppen zu präsentieren. Dabei ist entscheidend, dass Menschen ihre Botschaft eindrucksvoll und überzeugend vermitteln. Die Anton-Calaminus-Schule und das Projekt StartNow der evangelischen Kirchengemeinde Auf dem Berg boten erstmalig ein Präsentationsseminar mit einem Rhetorikcoach an, um jungen Menschen diese Schlüsselqualifikation beizubringen. Der Kommunikationstrainer Christian Friedrichs gestaltete drei Tage in einer Fortbildungsstätte in Diez bei Limburg, um den 23 Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse zu vermitteln. Unterstützt wurde er dabei von Daniela Horn, Massimo Müller-Karpe und Christopher Hustedt, die das Angebot planten und durchführten. Im Vordergrund stand die Sprache, um mit Hilfe von Stimme, Hände und freier Rede eine überzeugende Präsentation zu gestalten. Aber auch Strukturen, der sinnvolle Medieneinsatz und der Umgang mit Nervosität wurden trainiert. Das Seminar vermittelte Kompetenzen, um Informationen optisch ansprechend und inhaltlich aussagekräftig darzustellen und vortragen zu können. Mit verschiedenen Übungen und natürlich Präsentationen konnten die Teilnehmenden einzeln und in Gruppen ein Gespür für das richtige Präsentieren gewinnen und konnten so wirkungsvoll das eigene Präsentationsverhalten verbessern.

Besuch des English Theatre Frankfurt

„Willkommen- Bienvenue –Welcome“ hieß es zu Beginn des Musicals „Cabaret“, das Schülerinnen und Schüler der 9. und 10.Klassen gemeinsam mit Frau Schäfer und Herrn Lentner bei einem Besuch des English Theatre Frankfurt anschauten. Für zwei Stunden tauchten die Theaterbesucher in das Berlin der 30er Jahre ein, wo im berühmt-berüchtigten Kit Kat Club dem amüsiersüchtigen Volk eingeheizt wird, nahmen teil am Schicksal verschiedener Berliner, Verfolgter und Exilanten in einer Zeit, in der es zunehmend gefährlicher wurde – im Deutschland zu Beginn des aufstrebenden 3.Reiches.
Nach der Vorstellung waren sich alle einig – ein Besuch im English Theatre sollte in jedem Schuljahr im Terminkalender stehen. So mancher war so begeistert, dass er am liebsten gleich am nächsten Tag nochmal eine Vorstellung besuchen wollte.

Würdigungen an der ACS

Am Tag der Zeugnisausgabe werden die Schüler der Anton-Calaminus-Schule für ihre guten schulischen Leistungen und ihr besonderes Engagement für die Schule gewürdigt. Dies war auch am 01.02.2019 wieder der Fall. Die stellvertretende Schulleiterin, Annett Harz, hatte dazu die Schüler mit einem Notendurchschnitt von 1,…, die Sieger des Vorlese – bzw. Mathematikwettbewerbs, die Schulsanitäter, die Schülervertretung, das Technikteam sowie alle Schüler, die sich am Tag der offenen Tür engagiert haben, in die Aula eingeladen. Sie beglückwünschte die Schüler für ihre guten schulischen Leistungen und bedankte sich bei alle anderen für deren Engagement zum Wohle der Schule.

Anton-Calaminus-Schule veranstaltet Fußballaktions

Am Freitag veranstaltete dien ACS in Gründau-Rothenbergen zusammen mit der Aktion Fußballtag e.V. einen Tag rund um den Fußball. Unterstützung gab es dafür von dem Torwarttrainier des FSV Frankfurt Andreas Dechert und dem ehemaligen U19 Nationalmannschaftsmitglied Julian Dudda. Daniel Ries, zeichnete sich als Lehrkraft verantwortlich und lud den Fußballsozialverein und die Profis nach Rothenbergen ein. Ziel des Vereines Aktion Fußballtag e.V. ist es, Kinder aus allen Schichten und aus allen Ländern eine Basis für ein gemeinsames und verständnisvolles Miteinander zu geben. Dabei soll mit Hilfe des Sports, der Teamgeist und das Verständnis für unterschiedliche Stärken und Schwächen gefördert, Konfliktlösung gelernt und alle sozialen Grenzen und Vorurteile überwunden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, führte der Kinderfußballsozialverein Kinderfußballtage an der Anton-Calaminus-Schule durch. So haben gemeinsam die 25 Teilnehmenden trainiert wie die Profis – unter Anleitung der Profis.
Im Rahmen eines Kinderfußballtages erhalten Kinder einen Tag lang ein Training unter Anleitung von professionellen Trainern bekannter Fußballschulen aus ganz Deutschland. Das Training beinhaltet sowohl spezielle Koordinationsübungen wie bei den Stars, als auch Übungen für den alltäglichen Sportunterricht an den Schulen. Dabei ist den Trainern vor allem die Balance zwischen Spaß und Disziplin wichtig. Nach dem Training fand der Kinderfußballtag seinen Abschluss in Form eines kleinen Turniers.

Skifreizeit nach Ladurns

Jedes Jahr fahren die Siebtklässler der Anton-Calaminus Schule auf Skifreizeit nach Südtirol, so auch in diesem Jahr.
Nach einer ca. zehnstündigen Busfahrt kamen wir endlich am Hotel Argentum in Gossensass an. Nachdem wir gegessen hatten, konnten wir unsere Zimmer beziehen und schlafen gehen. Am nächsten Tag starteten wir sehr früh ins Skigebiet, um unsere Ski, Skischuhe, Stöcke und Helme auszuleihen. Um die Wartezeit zu überbrücken, durften wir eine erste Runde mit dem Sessellift fahren. Einige von uns hatten Höhenangst, jedoch war diese bei dem schönen Anblick der Berge schnell vergessen.
Nachdem wir uns nach einigen Startschwierigkeiten im Skibus zurechtgefunden hatten, durften wir am „Haushang“ unseres Hotels erste Skiversuche starten. Am Ende des ersten Tages konnten wir bereits alleine unsere Skier anziehen und kleine Kurven fahren. In den ersten zwei Tagen schneite es pausenlos, sodass wir ab dem dritten Skitag perfekte Pistenbedingungen hatten. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir uns nach und nach ins „große“ Skigebiet wagen. Hier wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und dann ging es los. Am Ende der Woche konnte jeder Ski fahren, trotz Muskelkater und Schmerzen haben wir nicht aufgegeben, sondern immer weitergemacht. Bei der schönen Aussicht und strahlendem Sonnenschein, waren die Schmerzen schnell vergessen. Die Skifreizeit hat allen sehr viel Spaß gemacht und wir können es kaum erwarten, wieder Ski fahren zu gehen.

Grundschul-Wintercamp an der ACS

Die Anton-Calaminus-Schule in Gründau hat im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums und mit Unterstützung der Jugendförderung Gründau e.V. in der dritten Weihnachtsferienwoche zum zweiten Mal das Projekt „Deutsch als Bildungssprache“ für die Grundschule ausgerichtet.

Die ACS hatte hier im Januar 2018 eine Vorreiter-Rolle übernommen und als einzige hessische Grundschule dieses Projekt als Pilotprojekt angeboten. Das „Wintercamp“ konzentriert sich auf den schulischen Erfolg und die Förderung der Schülerinnen und Schüler aus dem Grundschulbereich im Fach Deutsch. Weiterhin wurden Lerneinheiten im Fach Mathematik zur Förderung des Verständnisses von Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen angeboten. Das Projekt ist eine Ergänzung zum Ostercamp, das schon seit 2012 an der ACS angeboten wird und sich aber nur an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe richtet. Das Angebot für die Grundschule ist ein weiterer Baustein der individuellen Förderung um die Anschlussfähigkeit zu gewährleisten und eine Bereicherung für Alle.

Unter der Leitung von Bärbel Häfner und Lukas Horster konnten 16 Schülerinnen und Schüler Lernstoff aufarbeiten und verbessern. Dazu wurden vom Hessischen Kultusministerium und von der Jugendförderung Gründau e.V. passende Arbeitsmaterialien finanziert. Dies war für das Gelingen dieses Projektes von großer Bedeutung.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit sehr großem Eifer dabei und äußerten sich sehr positiv und wünschten sich eine Wiederholung in den nächsten Ferien.

In den Osterferien bietet die Anton-Calaminus-Schule ein Ostercamp an.

ACS-Teilnahme am Weihnachtsmarkt in Mittel-Gründau

Auf Einladung der Jugendförderung Gründau e.V. nahmen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5c und 9a mit den Lehrkräften Herrn Müller-Karpe, Frau Horn und Frau Häfner der Anton-Calaminus-Schule am Weihnachtsmarkt in der Fürstlichen Domäne in Mittelgründau teil.

Wie schon in den vergangenen Jahren stimmten die vielen Lichter, Kerzenschein, stimmungsvolle Musik, ein Lagerfeuer und weitere Attraktionen im Innenhof und in den Gebäuden der Domäne alle Besucher auf ein friedvolles Weihnachtsfest ein.

Die Schülerinnen und Schüler boten den Mitarbeitern und ihren Familienangehörigen eines Gründauer Unternehmens, das die Anton-Calaminus-Schule seit vielen Jahren unterstützt, ein reichhaltiges Angebot an selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen und Pralinen, selbstgefertigten Schalen aus Zeitungspapier und Weihnachtsbaumanhänger aus Holz. Auch die vor Ort selbst gemachten Crêpes fanden sehr großen Zuspruch.

Ein besonderer Dank gilt auch den Eltern der beiden Klassen für ihre Unterstützung.

Das stilvolle Ambiente und das Lob vieler Besucher begeisterten auch die Schülerinnen und Schüler, die gerne auch im nächsten Jahr wieder Teilnehmer dieser besonderen Veranstaltung sein möchten.

Ein Schritt aus der digitalen Wüste

StartNow und der Main-Kinzig-Kreis schaffen neue Laptops für Anton-Calaminus-Schule an

Die Digitalisierung der Schulen ist deutschlandweit eine der zentralen Herausforderungen des Bildungswesens und spielt damit auch bei der Integration sowie der Vorbereitung für den Arbeitsmarkt eine große Rolle. Vertreter des Projektes StartNow der ev. Kirchengemeinde „Auf dem Berg“ nahm das Unterfangen, Schulen technisch zeitgemäß auszurüsten, nun selbst in die Hand und schafften in Kooperation mit dem Main-Kinzig-Kreis 15 neue Laptops für die Anton-Calaminus-Schule an.

Das Projekt StartNow setzt sich für Neuzugewanderte und Einheimische ein, die sich weiterentwickeln möchten. Gerade der Weg in den ersten Arbeitsmarkt erfordert aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die oftmals digital eingereicht werden müssen. Um eine Möglichkeit für die Erstellung von Anschreiben, Lebenslauf & Co zu schaffen, haben sich Vertreter des Main-Kinzig-Kreises, der Anton-Calaminus-Schule und des Projektes StartNow zusammengetan, um gemeinsam eine Klasse mit Notebooks auszustatten.

„Ich freue mich, dass es mit Hilfe des Main-Kinzig-Kreises sowie der evangelischen Kirchengemeinde so schnell gelungen ist, Notebooks für eine ganze Klasse zu beschaffen und verschiedenen Gruppen zugänglich zu machen. Die Schulen in unserem Land zu digitalisieren und entsprechend auszustatten, verlangt große Anstrengungen und den Einsatz vieler. Die Beschaffung der Laptops mag zwar ein kleiner Schritt auf dem zur digitalisierten Schule sein, ist aber dennoch ein wichtiges Werkzeug, um Schüler und Neuzugewanderte unter fachkundiger Anleitung im Umgang mit Notebooks zu schulen “, äußert sich Dr. Peter Tauber, Schirmherr des Projektes StartNow und örtlicher Bundestagsabgeordneter, dankbar.

Die Initiative der evangelische Kirchengemeinde Auf dem Berg hat die Hälfte, der Main-Kinzig-Kreis die andere Hälfte der Notebooks angeschafft. Die Anton-Calaminus-Schule stellt die Räumlichkeiten Ehrenamtlichen nachmittags zur Verfügung, da hier die erforderliche Infrastruktur vorhanden ist. Dadurch können die Geräte sowohl morgens von Schülern und nachmittags von StartNow Teilnehmenden genutzt werden. „Wir sind als Schule sehr dankbar für die Kooperation, die uns wieder einen Schritt hin zum digitalen Lernen führt“, ergänzt abschließend die Konrektorin der Anton-Calaminus-Schule, Annett Harz.

Exkursion nach Straßburg

Text kommt noch...

Bewerbungserfolg ist trainierbar

Das Projekt StartNow und die Anton-Calaminus-Schule boten dreitägiges Bewerbungsseminar mit professionellem Coach an

Die Anton-Calaminus-Schule und das Projekt StartNow der ev. Kirchengemeinde Auf dem Berg ermöglichte ein neuartiges offenes Angebot kurz vor Weihnachten: Drei Tage professionell lernen, welche Faktoren einen erfolgreichen Berufseinstieg ermöglichen. Um sich beim potenziellen Arbeitgeber von der besten Seite zu präsentieren, sollten daher das Anschreiben, der Lebenslauf und das Vorstellungsgespräch überzeugen. Gerade auf das Vorstellungsgespräch wurde bei diesem Seminar der Fokus gesetzt, denn wie können sich junge Menschen erfolgreich selbst verkaufen? Dafür hat der professionelle Persönlichkeits- und Bewerbungscoach Christian Friedrichs die drei Tage für 25 junge Interessierte angeboten. „Mach Dich interessant für den Arbeitgeber“ – ganz nach diesem Motto arbeitete der Coach, der früher selbst Personaler war, zusammen mit dem Lehrerteam der Anton-Calaminus-Schule Luz Cajiao Murillo, Massimo Müller-Karpe und Christopher Hustedt, mit gezielten Fragen, unbekannte Stärken und Schwächen der Teilnehmenden heraus. Praxisorientierte Übungen unterstützten den Prozess der Findung und dem Bewusstmachen von Talenten, die das Erfolgskonzept des richtigen Auftretens im Bewerbungsgespräch ausmachen.
Um einen weiteren Praxisbezug zu ermöglichen, standen an einem Seminartag zwei Betriebsbesichtigungen auf dem Plan: Neben eines Besuches bei IKEA in Kassel, wurde auch das VW Werk Kassel in Baunatal besichtigt. Bei beiden Betrieben wurden mögliche Ausbildungsperspektiven aufgezeigt.
Rückblickend waren die Teilnehmer und die Organisatoren sehr zufrieden mit dem Angebot: Mit 25 Teilnehmenden war dieses Angebot ein absoluter Erfolg und durch den Coach konnte jeder Einzelne lernen, wie man sich selbstsicher im Bewerbungsgespräch bestmöglich präsentieren kann, damit der erwünschte Ausbildungs- oder Arbeitsplatz nicht nur ein Traum bleibt.

Internationaler Tag der Menschenrechte

Teilnahme am Briefmarathon und großer Kuchenverkauf in der Aula

Unsere Menschenrechte wurden am Montag, 10.12.2018, 70 Jahre alt! Das war für uns ein Grund, an der Aktion „Schreib für Freiheit!“ teilzunehmen. Rund um den Internationalen Tag der Menschenrechte startet Amnesty International traditionell den Briefmarathon - die weltweit größte Briefaktion für Menschen in Not und Gefahr. Dabei schreiben innerhalb weniger Tage Hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden, und sie appellieren an Regierungen, die Menschenrechte zu achten.

So haben einige von uns zum Beispiel Briefe an Atena Daemi geschrieben, die im Iran zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt wurde, nur weil sie friedlich gegen die Todesstrafe in ihrem Land demonstriert hat. Wir möchten ihr Mut machen und ihr sagen, wie wichtig solche Menschen wie sie sind. Andere Briefe gingen an Vitalina Koval in der Ukraine, um ihr Engagement für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Trans- und Intergeschlechtlichen zu unterstützen. Weitere Informationen findet ihr auf www.amnesty.de Jeder Brief zählt - denn jeder Brief kann Leben retten, Folter verhindern oder Menschen vor unfairen Prozessen schützen.

Die Teilnahme am Briefmarathon ist auch für uns ein Weg, um unser Bewusstsein für Menschenrechte, Verantwortung und Unrecht zu stärken und für den Wert der Menschenrechte zu sensibilisieren. Wir haben gelernt, dass es viele Orte auf der Welt gibt, an denen man für Dinge bestraft wird, die hier als Selbstverständlichkeit gelten - zum Beispiel die Teilnahme an einer Demonstration oder die freie Meinungsäußerung in sozialen Medien.

Unsere Briefe wurden in der Aula ausgestellt. Gleichzeitig verkauften wir noch Kuchen, Brötchen, Laugengebäck, Obst- und Käsespieße und heißen Apfelpunsch. Den Erlös von ca. 140,- Euro spenden wir an Amnesty International.

Danke an unsere Eltern, die uns durch Ihre Kuchenspenden unterstützt haben!

Die Klassen 8 a b c d

Foto: (c) Amnesty International

Sport- und Energydrinks unter der Lupe

Am 23.11.2018 hatte die 8a den Workshop„Sport- und Energydrinks unter der Lupe“.Es wurde der Zuckergehalt gescheckt und vor allem bewerteten die Schüler*innen die Inhaltsstoffe von Energydrinks sowie den problematischen Koffeingehalt. Kinder nehmen vielfach Koffein auf, ohne dass es gleich auffällt: Viele Getränke wie Energy Drinks und Cola, Eistee sowie Kakao oder Schokolade enthalten Koffein. Energydrinks sind aber nichts für Kinder! Durch aufwändige Marketingaktionen mit trendigen Sportarten und Computerspielen sind sie aber im Leben vieler Kinder und Jugendlicher sehr präsent und angesagt. Zu viel Koffein kann bei Erwachsenen zu Schlafstörungen, Herzrasen oder erhöhter Ängstlichkeit führen. Bei Kindern sind auch Hyperaktivität und gestörte Aufmerksamkeit möglich.

Zu viel Zucker führt zu Übergewicht, zu viel Zucker verursacht Diabetis, …

Trendgetränke im Fokus:
20,14 Milliarden Euro Konsumausgaben der privaten Haushalte für alkoholfreie Getränke.
Zunehmender Marktanteil bei Energydrinks, Wasser und Smoothies.
Vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene greifen häufiger zu zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken.

Das Gehirn braucht Blut, ohne Flüssigkeit wird das Blut zu dick und die Durchblutung wird gestört.
Wer zu viel Durst empfindet, bei dem besteht der Verdacht auf Diabetis.
Wer Sport macht verträgt keine Energydrinks/Koffein, denn das Herz schlägt sowie schon mehr/schneller und der Energydrink verursacht einen noch höhreren Herzschlag.
Im schlimmsten Fall droht ein Krankenhausaufenthalt.

1,5l sollte man pro Tag trinken!

Ein guter Durstlöscher ist ein Getränk, dasden Flüssigkeitsbedarf deckt,ingesamt wenig Zucker hat undkeine Zusatzstoffe enthält.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren