Sonne, Schnee und gute Laune

Vom 25. bis 31. Januar 2014 waren der kommissarische Schulleiter Thorsten Retzlaff, Ingo Leinberger und Thomas Kress zusammen mit 14 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 in Südtirol (Italien) zum Skifahren.
Untergebracht in einem sehr schönen, vor einigen Jahren umgebauten Hotel namens "Argentum" in St. Anton im Pferschtal hatte die Gruppe auch Glück mit dem Wetter und den Pistenverhältnissen. An zwei Tagen schneite es ein wenig, die übrigen Tage konnten sie bei 1,20m Schneehöhe und Sonnenschein ihre Reise genießen.
Allen hat es gut gefallen und riesig Spaß gemacht, den Schnee zum Skifahren und Herumtollen zu nutzen.
In zwei Jahren haben wieder alle Schüler der Anton-Calaminus-Schule die Möglichkeit, sich für diese Fahrt anzumelden.

  

50 Jahre Anton-Calaminus-Schule – Rückblick und Ausblick

2014 feiern wir ein großes Jubiläum: Die Anton-Calaminus-Schule wird 50 Jahre alt!
In diesen 50 Jahren ist die ACS jung geblieben und hat sich doch ganz schön verändert.

1964
Die ACS wird zunächst als Mittelpunktschule gegründet: Eine Grundschule für alle Kinder der Gründauer Ortsteile Rothenbergen und Niedergründau und eine Hauptschule für alle Gründauer Schülerinnen und Schüler.

1992
Bereits in diesem Jahr wurde die Gründauer Schullandschaft jedoch verändert. Zwar blieben alle Gründauer Grundschulen bestehen – wie bisher:

  • die Anton-Calaminus-Schule in Rothenbergen,
  • die Kinzigtalschule in Lieblos,
  • die Schule am Hofgut in Mittelgründau und
  • die Schule am Hain in Haingründau.

Die weiterführenden Schulangebote wurden jedoch zusammengefasst.

  • An der Kinzigtalschule in Lieblos gab es eine Förderstufe (Klasse 5 und 6).
  • An der ANTON-CALAMINUS-SCHULE in Rothenbergen wurden ein Hauptschul- und ein Realschulzweig ab Klasse 7 eingerichtet.

Man nennt dieses Schulmodell „Bikini-Schule“.

2006
Im Januar dieses Jahres wurde entschieden, dieses Schulmodell zu beenden: Der  Besuch der Realschule und der Hauptschule ab Klasse 5 wurde nun an der Anton-Calaminus-Schule angeboten. Im Schuljahr 2010/11 verließ die erste Hauptschulklasse die ACS und im darauf folgenden Schuljahr 2011/12 die ersten Realschulklassen die ACS, die ab dem 5. Jahrgang gestartet hatten.

Die Zusammenarbeit aller Gründauer Schulen intensivierte sich: Es finden regelmäßig Kooperationsgespräche aller Gründauer Schulen statt. Wenn Sie sich darüber informieren möchten, verweise ich Sie auf das Kooperationspapier, das Sie hier (Link wird nachgereicht) finden.

Unser Pädagogisches Konzept wurde 2011/12 in allen Gremien beschlossen.

Die Anton-Calaminus-Schule ist eine Schule, die besondere Möglichkeiten bietet:

  • bestehend aus Grundschule, Hauptschule und Realschule 
    → Ein Wechsel in höhere Schulformen mit guten Abschlüssen wird häufig durchgeführt.
  • einer Schule für Kinder von 6 bis 16 Jahren
    → Patenschaften sowie gegenseitiges Coaching ermöglichen neue, kooperative Lernformen und eröffnen zukunftsträchtige Berufsmöglichkeiten (Erziehung).
  • mit weniger als 600 Schülern 
    → Alle Schüler sind im Blick.
  • einer Schule im Ort und vor Ort 
    → Örtliche Strukturen können aufgegriffen und gemeinsam genutzt werden.

Die ACS: eine Schule mit außergewöhnlichem Spektrum
In Gemeinschaft engagieren sich das Schulleitungsteam, das Kollegium und alle an der Schule Tätigen dafür, jungen Menschen eine umfassende, zukunftsorientierte Bildung und Erziehung zu ermöglichen.

Pädagogischer Tag an der Anton-Calaminus-Schule

„Wie können wir unser Ganztagsangebot noch attraktiver machen?“, „Wie beschreiben wir Kompetenzerwerb im Deutschunterricht der Grundschule ohne die Noten aufzuweichen?“ Fragen wie diese beschäftigten das Kollegium der Anton-Calaminus-Schule am Pädagogischen Tag, der am Mittwoch, 18.12., stattfand. In mehreren Arbeitsgruppen setzten sich die Lehrerinnen und Lehrer mit Fragen der Aufsicht, Schulregeln, Gestaltung von Schulpraktika oder der Erstellung von Zeugnissen für die Seiteneinsteiger-Klasse auseinander. Aber auch organisatorische Fragen wie Stundenplan, Hygieneplan oder Formulare für Eltern und Lehrkräfte wurden geklärt.
Nach einem stärkenden Mittagessen und der Präsentation der Arbeitsergebnisse endete um 15.30 Uhr ein spannender, abwechslungsreicher und produktiver Tag.