Auf Wiedersehen

Die ACS verabschiedete sich am Freitag, 08.07.2016, feierlich im Dorfgemeinschaftshaus Rothenbergen von ihren drei diesjährigen Abschlussklassen.

Auf Wiedersehen 9c, 10a und 10b!

Bis hoffentlich bald einmal wieder - die Schultüren stehen für Ehemalige immer gerne offen :)

Public Viewing

Gemeinsam für die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft


Knapp 200 Besucher feierten am Dienstag den 1:0-Sieg zusammen. Als Mario Gomez in der 30. Minuten am Dienstag in Paris das DFB-Team in die nächste Runde schoss, jubelte die ganze Turnhalle der Anton-Calaminus-Schule. Großen Anklang fand die Veranstaltung der Deutschkurse für Flüchtlinge aus Gründau-Rothenbergen, unter Leitung von Christopher Hustedt, in Zusammenarbeit mit der Anton-Calaminus-Schule. Franz Grob, Jugendarbeiter der Stadt Gelnhausen, der den Jugendtreff Lieblos/Roth betreut, und die Gemeinde Gründau haben ebenfalls zu diesem Event als Kooperationspartner eingeladen. Als besonderer Gast

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Projektwoche an der ACS

In dieser Woche - vom 27.06. bis 01.07.2016 - war die ACS kaum wieder zu erkennen. Unter dem Motto "Schulhofgestaltung und Raumverschönerung" werkelten alle Schüler und ihre Lehrer auf dem Schulhof, in den Räumen sowie Fluren und verschönerten somit durch viele unterschiedliche Projekte unsere Schule.

Folgender Bericht entstand während des Projekts "Beetgestaltung vor den Gebäuden F und G" durch Kate (Klasse 7b):
In dieser Woche legten wir neben dem Barfußpfad [Projekt der Klasse 6a mit Frau Groeniger] unter anderem eine Kräuterspirale an, in der wir verschiedene Kräuter (z.B. Basilikum, Zitronenmelisse und Currykraut) anpflanzten. Außerdem erweckten wir alte Hochbeete zu neuem Leben und stellten diese

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Auf den Spuren der Römer in Regensburg

...So lautete das Motto der Studienfahrt der Klassen 6a und 6b. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Groeniger und Frau Harz sowie Herrn Müller-Karpe erkundeten die Schülerinnen und Schüler die schöne Stadt an der Donau. Bei einer Stadtführung wurde nach den Überbleibseln des "Castra Regina" gesucht und die Reste der Mauern des Römerlagers sowie eines der alten Stadttore - die Porta Praetoria - gefunden. Kreativität war beim Legen eines eigenen Mosaiks gefragt. Dabei entstanden Abbildungen der Walhalla oder des Logos des Lieblingsfußballvereins.

Am Dienstagnachmittag begaben sich alle gemeinsam auf eine Bootstour auf der Donau. Das Ziel hieß „Walhalla“. Nach einem anstrengenden Aufstieg wurden alle mit einer - wenn auch nebelverhangenen - Aussicht über das Donautal belohnt. Zum Abschluss besuchten alle noch das Welterbe-Besucherzentrum und erfuhren Interessantes von der Gründung der Stadt bis hin zum heutigen Weltkulturerbe Regensburg.

Nach zwei erlebnisreichen Tagen ging es dann am Mittwoch wieder nach Hause. Am liebsten wären alle noch geblieben und so hieß es dann auch: "Da können wir ruhig noch einmal hin."